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Klappentext:

Acht Jahre, von 1946 bis 1954, musste Erika Rieman hinter bewachten Mauern verbringen, wei sie als vierzehnjaehriges Maedchen ein Stalinbild mit ihrem Lippenstift bemalt hatte. Erst heute hat sie die Sprache gefunden, um ueber ihre gestohlene Jugend zu berichten - und ueber die Zeit danach, die allmaehliche Befreiung aus ihren inneren Mauern.

 

Erika Riemann

Die Schleife an Stalins Bart

Taschenbuch Piper Verlag April 2008

ISBN: 3-492-24093-3

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Sehr erschreckend was ein junges Maedchen zur Zeit der DDR erfahren musste wegen eines dummen Streiches. Vor allem sollten wir uns bewusst machen, dass das gerade mal 55 Jahre her ist.

Die Sprache in dem Buch ist einfach, aber auch anspruchsvoll, so werden Geschehnisse eindrucksvoll geschildert und man kann sich mit der Autorin identifizieren. Die ungewoehnliche Geschichte in dem Buch ist fesselnd und es gibt so oft unerwartete Wendungen, das man es nicht begreifen kann wieviel Ungerechtigkeit der jungen Erika wiederfaehrt.

Frau Riemann hat eine sehr harte Zeit durchgemacht, meine Hochachtung vor ihr, dass sie nie aufgegeben hat. Ohne solche Berichte von Zeitzeugen koennte man vieles gar nicht glauben bzw. nachempfinden. Erschreckend! Deshalb moechte ich jedem dieses Buch waermstens empfehlen und ans Herz legen.

Sandra, 06.03.2009

 
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